Bücher

Jedes Buch beginnt mit einem Menschen. Mit jemandem, der versucht, seinen Platz zu finden, Verantwortung zu übernehmen oder einfach nur seinen Alltag zu leben. Und manchmal zeigt sich dabei, dass die eigentliche Geschichte dort beginnt, wo wir glauben, sie längst zu kennen.


Adiposi Jane – Untauglich für eure Schubladen

Buchcover „Adiposi Jane – Untauglich für eure Schubladen“ von Hanna Fiedler

Jane ist stark übergewichtig. Für viele Menschen erzählt das bereits die ganze Geschichte, Jane sieht das aber etwas anders.

Eine Gesellschaft, die vorgibt, wer dazugehört…und eine Frau, die beginnt, sich daraus zu lösen.

Zum Buch →


Mein(!) Bestes – Finger weg!

Buchcover „Mein(!) Bestes – Finger weg!“ von Hanna Fiedler

Susanne hat früh gelernt, dass die Erwachsenen immer nur ihr Bestes wollen. Es dauert viele Jahre, bis sie entdeckt, dass ihr Bestes vielleicht gar nicht dafür gedacht ist, es ständig herzugeben.

Erwartungen, Rollenbilder und der lange Weg vom Funktionieren zum eigenen Leben – erzählt mit Humor und vielen Momenten, in denen man sich selbst wiedererkennt.

zum Buch →


Unser Leben zu dritt – die Demenz, er und ich

Buchcover „Unser Leben zu dritt – Die Demenz, er und ich“ von Hanna Fiedler

Sie hat sich das Leben mit ihrem Mann vorgestellt. Gemeinsame Urlaube, gemeinsame Erlebnisse, gemeinsames Abendessen. Dass irgendwann auch ein Gast mit am Frühstückstisch sitzen würde, stand in keinem Plan.

Manchmal dauert ein Blick nur wenige Sekunden. Gerade lange genug für ein freundliches Lächeln, gerade kurz genug, um nicht hinschauen zu müssen.

zum Buch →


Tinchen und andere Lebensmärchen

Buchcover „Tinchen und andere Lebensmärchen“ von Hanna Fiedler

Manche Geheimnisse machen Freude. Andere machen Bauchweh.

„Das bleibt aber unser Geheimnis.“ Ob es sich nun um das Geburtstagsgeschenk für Papa handelt, das er erst morgen bekommen soll, um eine Lüge, die die Mutter ihm auftischen möchte, oder um eine Berührung, die sich falsch anfühlt. Woher soll ein Kind wissen, welches Geheimnis es bewahren darf, welches es für sich behalten soll und welches es jemandem erzählen muss?

zum Buch →


Gut, dass der Zug nicht kam

Buchcover „Gut, dass der Zug nicht kam“ von Hanna Fiedler

Anne hält lange an einem Lebensplan fest, der sich immer weniger nach ihrem eigenen anfühlt. Dass ausgerechnet ein anderer Weg sie dorthin führen würde, wo sie gebraucht wird, stand in keinem Plan.

Es gibt Begegnungen, die wir nie gesucht hätten und trotzdem nie mehr missen möchten. Manchmal verändern gerade sie unser Leben. Weil Menschen, die Schweres erleben, selten jemanden brauchen, der Antworten hat, oft aber jemanden, der den Weg ein Stück mit ihnen geht

zum Buch


Beitrag in der Anthologie:

„26. Oktober“ – mein Beitrag zur Anthologie „Das Alter, wie isses so?“

Sirenen gehören zur Gegenwart. Was sie in Erinnerung rufen, kann weit zurückliegen. Meine Kurzgeschichte „26. Oktober“ führt zu Déjà-vus und Erinnerungen an die Nachkriegszeit.

Sie ist Teil der von Gaby Barton herausgegebenen Anthologie „Das Alter, wie isses so?“, in der Autor über 65 ihre Perspektiven auf das Älterwerden versammeln.

Mehr über das Buch