Ich hab da so eine Theorie
Geschichten von Menschen, Beobachtungen aus dem Alltag und Begegnungen mit den kleinen und großen Widersprüchen unseres Zusammenlebens. Einige Kolumnen gibt es auch als Hörfassung. Du findest die Audiodatei jeweils am Ende des Beitrags.

Mal beginnt alles mit einem kalten Tee auf einem Couchtisch. Mal mit einem Satz in der Straßenbahn oder einem Formular auf einem Amt. Und manchmal mit einer Frage, die mir einfach nicht mehr aus dem Kopf geht.
Meist geht es um Gesellschaft, Bürokratie, Pflege, Vielfalt und andere bemerkenswerte Konstruktionen des menschlichen Zusammenlebens. Um Dinge, die mich beschäftigen. Um Situationen, bei denen ich mir denke: Wahrscheinlich hat sich irgendwer etwas dabei gedacht. Ich komm nur nicht drauf. Aber ich muss es ja nicht verstehen.
Themenbereiche der Kolumne:

Pflege, Demenz & Angehörige
Von kaltem Tee und fehlenden Vertretungen
Pflege gilt als Herzensangelegenheit, solange sie jemand anderer übernimmt. Geht es um Demenz, Betreuung oder die Verantwortung von Angehörigen, wird es oft erstaunlich schnell kompliziert. Hier geht es um Fragen, Widersprüche und Situationen, bei denen Theorie und Alltag gelegentlich auf sehr kreative Weise aneinander vorbeiarbeiten.
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Gesellschaft, Alltag & Bürokratie
Von Formularen und anderen Abenteuern
Manche Dinge sind so geregelt, organisiert und standardisiert, dass man annehmen könnte, sie müssten hervorragend funktionieren. Tun sie manchmal sogar. Manchmal aber auch nicht. Hier geht es um jene Begegnungen mit dem Alltag, bei denen man sich fragt, warum einfache Wege so oft Umleitungen benötigen und weshalb gesunder Menschenverstand erstaunlich selten als Formular erhältlich ist.
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Menschen, Vielfalt & Schubladen
Von Etiketten, die selten passen
Unsere Gesellschaft liebt Schubladen. Für Lebensentwürfe, Beziehungen, Körper, Alter, Herkunft, Geschlechterrollen und vieles mehr. Das spart vermutlich Zeit. Hier geht es um Themen, die entstehen, wenn das Leben beschließt, sich nicht an die Beschriftung zu halten, und um die spannende Frage, warum Anderssein oft mehr Erklärungen benötigt als Anpassung.
