Presse & Medien

Geschichten beginnen oft mit einem Menschen. Manchmal wird daraus ein Roman, manchmal eine Kolumne. Ein anderes Mal vielleicht ein Gespräch über eine Frage, die viele beschäftigt.

Auf dieser Seite finden Journalistinnen und Journalisten, Redakteurinnen und Redakteure sowie Veranstalterinnen und Veranstalter Informationen über meine Arbeit, Pressematerial, Fotos und Kontaktmöglichkeiten für Interviews, Lesungen und Vorträge.

Alle Inhalte dürfen – sofern nicht anders angegeben – für die redaktionelle Berichterstattung verwendet werden.

Ich schreibe über Menschen, ihre Entscheidungen und die Erwartungen, die ihr Leben prägen. Mich interessieren die Widersprüche des Alltags, gesellschaftliche Zuschreibungen und die Frage, warum vieles selbstverständlich erscheint, obwohl es das bei genauerem Hinsehen gar nicht ist.

Ich stehe für Interviews, Lesungen, Podiumsgespräche und Vorträge zur Verfügung.

Kurzbiografie

Hanna Fiedler ist Autorin aus Wien. In ihren Romanen und Kolumnen erzählt sie von Menschen, die Verantwortung übernehmen, Erwartungen erfüllen und trotzdem an Grenzen stoßen. Ihre Geschichten verbinden persönliche Schicksale mit gesellschaftlichen Fragen und zeigen, wie selbstverständlich gewordene Regeln das Leben prägen.

Neben ihrer schriftstellerischen Arbeit ist sie ausgebildete psychosoziale Beraterin mit systemischem Ansatz. Seit vielen Jahren begleitet sie Menschen, die sich selbst in herausfordernden Lebensphasen befinden, wie auch An- und Zugehörige von Menschen mit Demenzdiagnose und engagiert sich für deren Anliegen. Diese Erfahrungen fließen ebenso in ihre Arbeit ein, wie ihre genaue Beobachtung gesellschaftlicher Entwicklungen.

Zuvor war Hanna Fiedler als ReLeMaKo-Lerntrainerin und als Ausbilderin von Lerntrainer:innen tätig. Ihre Erfahrungen mit Lernprozessen, Rechenschwäche, Teilleistungen und individuellen Lernwegen prägen bis heute ihren Blick auf Leistungsnormen und darauf, wie schnell Menschen aufgrund ihrer Fähigkeiten bewertet werden.

Ihre Bücher verbinden Humor, Ironie und einen klaren Blick auf menschliche Widersprüche. Sie laden dazu ein, Gewohntes zu hinterfragen, ohne einfache Antworten zu liefern.

Themen & Gesprächsanlässe

  • Gesellschaftliche Erwartungen und ihre Folgen
  • Körperbilder, Bodyshaming und soziale Zuschreibungen
  • Selbstbestimmung und persönliche Grenzen
  • Lernschwierigkeiten, Rechenschwäche und gesellschaftliche Vorstellungen von Begabung und Leistung
  • Angehörige von Menschen mit Demenzdiagnose – zwischen Verantwortung und eigenem Leben
  • Pflege, Sorgearbeit und gesellschaftliche Unsichtbarkeit
  • Humor und Literatur als Möglichkeit, schwierige Themen sichtbar zu machen
  • Schreiben über gesellschaftliche Herausforderungen, ohne einfache Antworten zu geben
  • Romane und Kolumnen als Ausgangspunkt für gesellschaftliche Diskussionen

Zitate

„Arbeit verschwindet nicht, nur weil man sie Ehrenamt nennt. Sie wird nur unsichtbar und bleibt trotzdem notwendig.“

„Humor ist kein Ausweg. Er macht Absurditäten sichtbar und ist manchmal der einzige Weg, sie auszuhalten.“

„Körper werden nicht nur wahrgenommen. Sie werden gemustert, eingeordnet und bewertet – meistens schneller, als einem lieb ist.“

Bücher

Mein(!) Bestes – Finger weg!
Ein Roman über Kindheit, Grenzverletzungen und den langen Weg, die eigene Stimme wiederzufinden.

Themen: Kindheit · Selbstwert · Selbstbestimmung.

Adiposi Jane – Untauglich für eure Schubladen
Ein Roman über Bodyshaming, gesellschaftliche Zuschreibungen und den Mut, sich nicht über die Erwartungen anderer zu definieren.

Themen: Körperbilder · Selbstbestimmung · Vielfalt.

Unser Leben zu dritt, die Demenz, er und ich
Ein Roman über das Leben mit einer Demenzdiagnose – erzählt aus der Sicht einer Angehörigen. Er zeigt, wie sich Beziehungen verändern, welche Herausforderungen der Alltag mit sich bringt und warum Demenz immer das Leben einer ganzen Familie betrifft.

Themen: Demenz · An- und Zugehörige · Partnerschaft · Selbstbestimmung · Alltag mit Demenz

Weitere Romane, Erzählungen, Kurzprosa & Essays
Texte zu Anpassung, Arbeit, weiblichen Lebensrealitäten und unbezahlten Leistungen.

Formate

Hanna Fiedler steht für folgende Formate zur Verfügung:

  • Interviews
  • Lesungen
  • Vorträge
  • Podiumsgespräche
  • Buchpräsentationen
  • Moderierte Gespräche

In den Medien

Seit vielen Jahren bin ich Gesprächspartnerin in Radio, Fernsehen und Medien – zu gesellschaftlichen Fragen, Pflege und Demenz und inzwischen auch zu meiner Arbeit als Autorin. Hier findet sich eine Auswahl an Interviews, Gesprächen und Beiträgen.

11.September 2026 · ORF Radio Burgenland

Mahlzeit Burgenland – Kochen und Tratschen

Ich war bei Georg Prenner in „Mahlzeit Burgenland“ zu Gast. Eine Stunde lang haben wir geredet und sind dabei von meinen Büchern und Kolumnen über Körperbilder und Beziehungen bis zu Pflege und einigen gesellschaftlichen Absurditäten gekommen.

Besonders gefreut hat mich die Anmoderation:

„Sie macht aus dem, was ihr im Leben auffällt, Literatur“

Gespräch auf ORF Sound anhören

Oktober 2023 · Welt der Frauen

Der unsichtbare Anker im Sturm

Im Gespräch mit „Welt der Frauen“ erzähle ich von den Jahren mit meinem an Demenz erkrankten Mann, von den Belastungen für Angehörige und davon, wie schwer es sein kann, rechtzeitig die passende Unterstützung zu finden.

Artikel bei Welt der Frauen lesen

16.Februar 2022 · FÜR SIE

Er übersiedelte mehr und mehr in seine eigene Welt

In diesem Report erzähle ich von der frontotemporalen Demenz meines Mannes, davon, wie sich seine Persönlichkeit und unser gemeinsamer Alltag veränderten, und von der schwierigen Entscheidung, ihn schließlich in einem Pflegeheim betreuen zu lassen.

Printausgabe · FÜR SIE · 16. Februar 2022

22. Mai 2021 ·Wiener Zeitung

Pflegekarenz ist unattraktiv

Im Gespräch mit Martina Madner über Pflegekarenz und die Realität pflegender Angehöriger erzähle ich von meinen eigenen Erfahrungen und davon, warum Unterstützungsangebote im Alltag oft an ihre Grenzen stoßen.

Artikel in der Wiener Zeitung lesen

26. September 2020 ·KURIER · Lebensart

Er, seine Demenz und Sie

In diesem Porträt erzählt Journalist Uwe Mauch meine Geschichte mit Franz und stellt mein Buch „Unser Leben zu dritt – Die Demenz, er und ich“ vor. Es geht um Liebe und Überforderung, um die Veränderungen durch seine Demenz und um die Frage, wie Angehörige diesen Weg bewältigen können.

Printausgabe · KURIER Lebensart · 26. September 2022 · Seite 28

9. November 2020 · ORF 2 · Studio 2

Pflege – Die große Herausforderung

Als Studiogast bei „Studio 2“ spreche ich live über die Situation pflegender Angehöriger, über persönliche Erfahrungen und darüber, welche Unterstützung Angehörige im Alltag brauchen.

ORF-Beitrag nachlesen

Dezember 2018 · Granatapfel

Portrait über pflegende Angehörige

Der Beitrag begleitet meine Geschichte als pflegende Angehörige: von den Veränderungen meines Mannes durch seine frontotemporale Demenz über die jahrelange Pflege zu Hause bis zu Überforderung und Isolation. Zugleich geht es um die Frage, welche Unterstützung Angehörige brauchen – und um meine eigenen Erfahrungen in der Begleitung anderer Betroffener.

Printausgabe · Granatapfel · 12/ 2018 · Seiten 12-13

7. Dezember 2018 · Kontrast.at

Hanna Fiedler hat sechs Jahre lang ihren dementen Mann gepflegt

In diesem Videoporträt erzähle ich von den sechs Jahren, in denen ich meinen an Demenz erkrankten Mann begleitet und gepflegt habe, von der Einsamkeit pflegender Angehöriger und davon, welche Unterstützung sie brauchen.

Video Interview ansehen

12. Juli 2017 · Ö1 · Journal Panorama

Vergiss mich nicht! Wenn Angehörige Demenzkranke pflegen

Für diesen „Journal Panorama“-Beitrag von Daphne Hruby erzähle ich von meinen Erfahrungen als Angehörige eines Menschen mit Demenz und von den Belastungen, die Pflege und Betreuung für Angehörige mit sich bringen.

Die Sendung wurde mit der Senioren-Rose 2017 und dem 1. Preis des Silver Living JournalistInnen Awards 2018 in der Kategorie Hörfunk, ausgezeichnet.

Zur Auszeichnung der Ö1-Sendung

18. Mai 2017 · DIE FURCHE

Man kann so etwas nicht verschweigen

In diesem ausführlichen Porträt erzählt Doris Helmberger meine Geschichte mit meinem an frontotemporaler Demenz erkrankten Mann. Der Beitrag verbindet unsere persönlichen Erfahrungen mit der Frage, wie Pflegeeinrichtungen mit Menschen umgehen, deren Demenz mit starken Persönlichkeits- und Verhaltensveränderungen einhergeht.

Printausgabe · DIE FURCHE · 18. Mai 2017 · Seite 5


Pressefotos

Die folgenden Bilder stehen zur freien redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit Berichterstattung über meine Person und meine Bücher zur Verfügung.

Bildnachweis bei Verwendung: Hanna Fiedler
Fotocredits: Fotos: www.studioNEXT.at

Bild nachdenklich – dunkel, quer, rote Lederjacke

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Portrait frontal – dunkel, quer, rote Lederjacke

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Portrait frontal – dunkel, hoch, rote Lederjacke

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Portrait frontal – hell, hoch, rote Lederjacke

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Portrait frontal – quer, hellroter Blazer

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Bild frontal sitzend – hoch, hellroter Blazer

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Stehen – kontrast, quer – Schriftblazer

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Stehen – kontrast, hoch – Schriftblazer

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Online und vor Ort nach Vereinbarung.


Kontakt für Medienanfragen:

Hanna Fiedler

E-Mail: hanna@hannafiedler.at

Website: www.hannafiedler.at